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Protagonisten des Lebens ...

… bzw. genauer gesagt: Protagonisten meines Lebens …
So wie im Leben eines jeden anderen auch, tummeln sich in meinem Leben so diverse Protagonisten. Ich könnte natürlich genauso gut von Akteuren, Subjekten oder was auch immer für Zweibeinern sprechen.
Egal, bleiben wir bei Protagonisten …

Das Leben fängt ja erst einmal damit an, dass zwei dieser Protagonisten oder Akteure, in der Regel einer vom weiblichen und ein zweiter vom männlichen Geschlecht, zusammenfinden und sich körperlich paaren. Also Sex miteinander haben, was sonst. Ein Sperma trifft auf eine Eizelle und schwupp schon ward ein weiteres Leben gezeugt. Irgendwann während einer Nacht im März 2015, einer vielleicht sehr kalten Winternacht, ward ich gezeugt.
Juristisch spricht man von Mutter und Vater. Selber bevorzuge ich für diese beiden Akteure den sehr biologistischen Begriff der „Erzeuger“. Die beiden Erzeuger meines Lebens.


Dann wären da noch die Erzeuger der Erzeuger, quasi die Vorstufe oder „Gross-Erzeuger … Oma und Opa, die Gross-Eltern.
Da ich von drei Zeugungen die letzte war, gibt es da zwei weitere Spösslinge, beide männlicher Natur.

Weiterhin gibt es zu meiner Erzeugerin einen Schwager, mein Patenonkel, sowie eine Patentante, diverse Cousins, Onkels, Tanten usw. Wobei die allermeisten von diesen verdammt irrelevant waren, sind und bleiben.
So weit zu den Protagonisten oder Akteuren des inneren Zirkels, also dem, was allgemeinhin als Familie bezeichnet würde. Ein extrem abgeschlossener innerer Zirkel, perfekt hinter einer Hochglanz-Fassade verborgen …


Im äußeren Zirkel kreuzten so manche Leute und Personen mein post-natales Leben. Gemeinhin  als Bekannte, Freunde, Nachbarschaft, Lehrer usw. bekannt.

Da meine Erzeuger allerdings mehrfach quer durch Europa und die Welt umgezogen sind, prägt doch eine nicht ganz unerhebliche Instabilität oder auch Fluktuation meinen äußeren Zirkel, also mein soziales Umfeld.
Daher würde man verdammt vergeblich nach DEM einen Freund für‘s ganze Leben suchen. Den gibt es nicht. Leider! Ich habe viele, sehr viele Jahre stark darunter gelitten, nie einen Freund für’s Leben gefunden zu haben.
Von daher kenne ich nur, die ich Lebensabschnittsfreunde bezeichne. Einige, die mir z.T. extrem viel bedeutet haben, werde ich in Folge später noch etwas weiter vorstellen.

18.7.16 21:08


Todesstrafe ...

Nein, die Todesstrafe wäre keine geeignete Methode im Umgang mit Kinderschändern und anderen Sexualstraftätern. So sehr sich dies viele Leute, vor allem und insbesondere Nicht-Betroffene, auch wünschen oder vorstellen mögen, die Todesstrafe käme den Verbrechen dieser Monster und Bestien auf zwei Beinen nicht gerecht.
Abgesehen davon und mal ganz ehrlich: würde sich denn an meiner Lebenssituation irgendetwas ändern, nur weil dieses widerwärtige Stück Scheissdreck hingerichtet worden wäre, gäbe es dafür die Todesstrafe? Nö, eigentlich nicht ... Mein Leiden wäre deswegen keinen Deut geringer oder erträglicher.

Ein gewaltiger Irrglaube, für die Missbrauchten käme wieder alles ins Lot, nur weil man diese Bestien liquidiert hätte, gäbe für diese Bestien die Todesstrafe.

Jenen, die einwenden mögen, es ginge dabei doch auch um die abschreckende Wirkung, sei gesagt, dass es dieses abschreckende Momentum der Todesstrafe (leider ?) nicht gibt. Kein Triebtäter, und nichts anders sind solche Monster, ließe sich je von solch einer drakonischen Strafe oder irgendeiner anderen Art der Bestrafung von seiner widerwärtigen Triebhaftigkeit abhalten.
Die Einführung der Todesstrafe wäre also pure Augenwischerei. Mehr nicht. Ziemlich wirkungs- und somit nutzlos. Sie, also eine möglicherweise anwendbare Todesstrafe, würde lediglich dazu dienen, die breite Mehrheit einerseits in ein artifizielles Gefühl von Sicherheit einzulullen und uns Betroffenen vorzuhalten: „was wollt ihr denn, wir tun doch alles für euch, damit diese Bestien hingerichtet werden“.
Nein, für diese Monster dürfte und müsste es ausschließlich eine einzige Art der Bestrafung geben! Und zwar bereits ab der ersten Straftat lebenslänglich hinter Gittern. Für IMMER!
Und, „für IMMER“ heißt: „für IMMER“ !!!
Hierbei bedeutet „ab der ersten Straftat“ nicht nur, wenn das Monster sich zum ersten Mal aktiv an einem Kind vergreift, sondern auch schon der Erwerb oder das Downloaden von entsprechen Bildern, Filmen u.a.m., auf denen Kinder in entsprechenden Posen usw. zu sehen sind. Ohne wenn und aber für immer weggesperrt!


Ich meine, es muß diesen Bestien ja an nichts fehlen, wenn sie für immer weggesperrt bleiben. Im Gegenteil, sie sollen durchaus unbeschadet ihr Dasein hinter Gittern fortführen dürfen. Im Grunde so, als würden sie alle für sich in einer eigenen Welt leben, getrennt von der Gesellschaft. Damit wäre die Gesellschaft am wirkungsvollsten vor diesen Monstern geschützt. Zusätzlich wären die Bestien verpflichtet, zu arbeiten. Ähnlich den Berufstätigen in der Gesellschaft. Mit dem einzigen Unterschied, dass der Erlös, den diese Bestien mit ihrer Arbeit hinter Gittern erwirtschaften würden, den Opfern zugute käme.

Das wäre aus meiner Sicht die einzig sinnvolle Art, mit diesen Drecksschweinen umzugehen.

18.7.16 20:59


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